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neuengamme 20pxSt. Johannis zu Neuengamme

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis zu Neuengamme ist Teil des Sprengels "Kirche in Vierlanden". Hier stellen wir unsere Kirchengemeinde vor: Du kannst zum Beispiel etwas über unsere wunderschöne Kirche und unseren Friedhof herausfinden oder sehen wer sich bei uns im Kirchengemeinderat engagiert. Alle Angebote und Veranstaltungen, die in unseren Räumen stattfinden, findest du unter der entsprechenden Rubrik im Hauptmenü - sie sind jeweils mit einem gelben Viereck versehen.

Kirche

geöffnet: täglich 10.00 - 17.00

St. Johannis zu Neuengamme ist eine offene Kirche: täglich kannst du hier von 10 bis 17 Uhr einfach die Kirchentür öffnen und eintreten. Direkt am Radweg gelegen, lohnt sie einen Abstecher auf der nächsten Fahrradtour. 
Also: Du bist herzlich willkommen! Schauen dich in Ruhe um, genieß´ die Stille oder den Gottesdienst. Lass dir Zeit für freie Gedanken, fürs Singen, fürs Gebet. Lass dich berühren von der besondern Atmosphäre des Kirchraumes, von den Spuren der Menschen, die ihn Jahrhundertelang mit Leben gefüllt haben. Und vielleicht nimmst du ein Stück Himmel mit zurück in deinen Alltag.

Foto: Archiv St. Johannis zu Curslack


Historisches

Schlichter als die anderen vierländer Kirchen begegnet die Kirche St. Johannis zu Neuengamme mit einem hellen, lichtdurchfluteten weiten Raum. Schon beim ersten Hinsehen lässt sich erkennen, dass das Kirchenschiff mit seinen Feldsteinen und der Chor, nicht aus einem Guss sind. Welcher Teil der ältere ist, ist umstritten. Während Kirchenschiff und Chor im Grundriss unverändert blieben hat sich der Innenraum in seiner Ausgestaltung ständig dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. In katholischer Zeit war die Kirche wohl mehr oder minder bunt, nach der Reformation wurde sie dann ganz schlicht. Sicher ist: St. Johannis war ständig im Wandel. Und: Die Geschichte dieses Wandel ist mehr als eine Aneinanderreihung von Renovierungsarbeiten und notwendigen Umbauten – sie ist auch eine kreative Erprobung einer gottesdienstlichen Gestaltung des Kirchraumes.

Orgel

Die Orgel stammt im heute noch erhaltenen Kern aus dem Jahre 1634 und wurde von Gottfried Fitsche gebaut. Sie wurde insbesondere 1803 erweitert und auf den heutigen Platz verlegt und bekam ihr heutiges Aussehen. Heute hat die Orgel nach einer nochmaligen Erweiterung 2 Manuale, 1 Pedal und 21 Register, außerdem ein Register mit Zymbelsternen und Sonne.

Intarsienkunst

In der Blütezeit des Vierländer Intarsienkunsthandwerks von 1760 bis 1840 gab es 25 Werkstätten. Die Künstler entwickelten herrliche Blumenmotive, schwungvolle Namenszüge, Stern- und Sonnenornamente, phantasievolle Vogelmotive und naive Figuren ausgeprägter Eigenart. Das Wort Intarsia bedeutet so viel wie Einlegearbeit.

Altarbild

Vierteiliges Bronzebild des neuen Altars von Klaus Luckey. 

Zu sehen sind von links nach rechts die Stationen der Passion (Getsemanimoment), der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu - versehen mit der Unterschrift: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."

Hutständer

Die ursprünglich für die Männervorgesehenen Bankreihen sind mit auffälligen und kunstvoll verzierten Hutständern versehen. Die Motive geben oft Hinweise auf das jeweilige Handwerk des Banksitzenden.

    (Um)gestaltungen des Innenraums im Überblick

    1261 – älteste urkundliche Erwähnung. Damals ging das Patronatsrecht von den sächsichen Herzögen auf die Ratzeburger Bischöfe über. Das eigentliche Kirchenschiff scheint aus wesentlich späterer Zeit zu stammen.

    1461 – wurde die älteste Glocke mit dem Namen "Maria" aus dem Turm der St. Johanniskirche gegossen. 

    1470 – aus diesem Jahr stammt der Grabstein eines H. Lesemann, der 1950 vom Denkmalschutzamt in der Nähe des Altars endetckt wurde. Bekannt ist, dass in früheren Zeiten Pastoren in der Kirche beigesetzt worden sind. Er wurde später im Brauthaus aufgestellt.

    1487 – wurde diei größte Glocke von Meister Geert von Vou aus Kampen in Holland gegossen.

    1596 – Jahr der Innenschrift des kleinen Kronleuchters

    17. Jh. – aus dieser Zeit stammen die ältesten Intarsienarbeiten in den Holzbänken.

    1619 – wurde das Brauthaus, der eigentliche Haupteingang errichtet. Die eingeflügelte Innentür ist mit klassizistischen Schnitzornamenten verziert. Über ihr befindet sich ein gotischer Spitzbogen. Die zweiflüglige Außentpr zeigt ähnliche Schnitzerei wie die Innentür.

    1634 – aus diesem Jahr stammt der Kern unserer großen Orgel.

    18. Jh. – Aus dieser Zeit stammen die besondern Vierländer Flickenkissen (Schrödenkissen). Sie wurden von Schneidern in einer besonderen Technik (zwischengefasste Paspeln) genäht und werden aus alten Trachtenstoffen hergestellt.

    1802-09 wurden die meisten Intarsienarbeiten angefertigt. Sie zeigen Blumen und Vögel als Motive, aber auch Engel und eine Hasenjagd. Die namen an den Tpren bezeichnen die früheren Besitzer:innen und Investitor:innen des Gestühls. 

    1803 – Erweiterung der großen Orgel.

    1925 – der Turm bekommt die dritte Glocke aus der Gemeinde Kagel bei Berlin. Sie wurde 1874 in Stettin gegossen.

    1944 – Stiftung des Kronleuchters mit der Innenschrift "Gott dem Herren zur Ehre und anderen zur Folge und Lehre hat Hans Bormester seliger und sine hinterlassene Witwe Cathrin Bormester diese Rone verehret"

    1956-61 – große Renovierungsarbeiten. Die Emporen und Lauben sowie das Innengestphl und der Altar werden wegen Holzwurmbefall aus der Kirche entfernt. Hinter den Emporen verbargen sich zugemauerte Fenster, die wieder geöffnet und verglast wurden. So entstand ein offener, lichtdurchfluteter Raum. Die Kirche erhält den heute noch besthenden neuen Altar von Klaus Luckey. Auf einem Sockel von handgestrichenen Ziegeln, abgedeckt mit einer Steinplatte steht ein vierteiliges Bronzebild.

    1974 – Renovierung des Brauthauses. Im Inneren werden zwei Flutgedenktafeln (von 1741 und 1771) angebracht, die an zwei verheerende Überflutungen erinnern. Ihnen gegenüber fand der älteste Grabstein der Vierlande (1470) seine Aufstellung.

    1975 – bei Reparaturarbeiten an den Außenwänden wird ein altes Portal aus Ziegeln im Innenhof der Nordwand entdeckt und freigelegt. Zum Vorschein kam ein gotisches Portal von großer Formschönheit. Die frähgotsichen Spitzbogenformen und die Art der Formsteine lassen auf ein hohes alter Schließen.

    1979 – aus diesem Jahr stammt unsere kleine Orgel im Altarraum.

    1981 – Zur Goldenen Konfirmationsbilder werden in feierlichem Rahmen die restaurierten Bilder des alten Altars an im Kirchenschiff aufgehängt. Das Hauptbild des alten Altars, der gekrezigte Herr, hängt zwischen zwei Fenstern der Nordwand. Etwas weiter hinten hängt das Abendmahlsgemälde aus der Predella des alten Altars. Vorne über dem Brauthaus Christi Himmelfahrt.

    1992 – Freilegung des gesamten Kircheninnenraumes zum Einbau einer Fußbodenheizung. In diesem Zuge wurden weitreichende Ausgrabungen genehmigt, die Aufschlüsse über das Feldsteinmauerwerk der alten Saalkirche aus dem 13. Jh. zutage führten.

    Historie der Pastor:innen

    1795-1819 Pastor Eichler

    1819-1838 Pastor Struve

    1838-1859 Pastor Holm

    1859-1868 Pastor Goerne

    1869-1871 Pastor Schoost

    1872-1899 Pastor Endelmann

    ... hier müssen wir noch mal ordentlich nachforschen. Meldet euch, wenn ihr Spürnasen seid!

    1958-xxxx Pastor Gerdts  

    xxxx-1969 Pastor Hans Gerdts

    1970-1992 Pastor Jürgen Köhler

    1992-1999 Pastor Jan Wingert

    1999-2024 Pastorin Doris Spinger


    Blick in die Kirche

    AltarraumNG

    Altarraum

    AlttarraumNG_nah
    InnenraumKircheNG
    Orgelempore

    Du denkst über eine Taufe oder Trauung in unserer Kirche nach? Oder möchtest einfach einen Eindruck vom Inneren unseres Kirchraumes bekommen, kannst aber nicht vor Ort sein? Hier bekommst du einen kleinen Einblick.

    Einmal den Mittelgang entlangschreiten


    Kirche

    geöffnet: täglich 10.00 - 17.00

    St. Johannis zu Neuengamme ist eine offene Kirche: täglich kannst du hier von 10 bis 17 Uhr einfach die Kirchentür öffnen und eintreten. Direkt am Radweg gelegen, lohnt sie einen Abstecher auf der nächsten Fahrradtour. 
    Also: Du bist herzlich willkommen! Schauen dich in Ruhe um, genieß´ die Stille oder den Gottesdienst. Lass dir Zeit für freie Gedanken, fürs Singen, fürs Gebet. Lass dich berühren von der besondern Atmosphäre des Kirchraumes, von den Spuren der Menschen, die ihn Jahrhundertelang mit Leben gefüllt haben. Und vielleicht nimmst du ein Stück Himmel mit zurück in deinen Alltag.

    Foto: Archiv St. Johannis zu Curslack


    Historisches

    Schlichter als die anderen vierländer Kirchen begegnet die Kirche St. Johannis zu Neuengamme mit einem hellen, lichtdurchfluteten weiten Raum. Schon beim ersten Hinsehen lässt sich erkennen, dass das Kirchenschiff mit seinen Feldsteinen und der Chor, nicht aus einem Guss sind. Welcher Teil der ältere ist, ist umstritten. Während Kirchenschiff und Chor im Grundriss unverändert blieben hat sich der Innenraum in seiner Ausgestaltung ständig dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. In katholischer Zeit war die Kirche wohl mehr oder minder bunt, nach der Reformation wurde sie dann ganz schlicht. Sicher ist: St. Johannis war ständig im Wandel. Und: Die Geschichte dieses Wandel ist mehr als eine Aneinanderreihung von Renovierungsarbeiten und notwendigen Umbauten – sie ist auch eine kreative Erprobung einer gottesdienstlichen Gestaltung des Kirchraumes.

    Orgel

    Die Orgel stammt im heute noch erhaltenen Kern aus dem Jahre 1634 und wurde von Gottfried Fitsche gebaut. Sie wurde insbesondere 1803 erweitert und auf den heutigen Platz verlegt und bekam ihr heutiges Aussehen. Heute hat die Orgel nach einer nochmaligen Erweiterung 2 Manuale, 1 Pedal und 21 Register, außerdem ein Register mit Zymbelsternen und Sonne.

    Intarsienkunst

    In der Blütezeit des Vierländer Intarsienkunsthandwerks von 1760 bis 1840 gab es 25 Werkstätten. Die Künstler entwickelten herrliche Blumenmotive, schwungvolle Namenszüge, Stern- und Sonnenornamente, phantasievolle Vogelmotive und naive Figuren ausgeprägter Eigenart. Das Wort Intarsia bedeutet so viel wie Einlegearbeit.

    Altarbild

    Vierteiliges Bronzebild des neuen Altars von Klaus Luckey. 

    Zu sehen sind von links nach rechts die Stationen der Passion (Getsemanimoment), der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu - versehen mit der Unterschrift: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."

    Hutständer

    Die ursprünglich für die Männervorgesehenen Bankreihen sind mit auffälligen und kunstvoll verzierten Hutständern versehen. Die Motive geben oft Hinweise auf das jeweilige Handwerk des Banksitzenden.

      (Um)gestaltungen des Innenraums im Überblick

      1261 – älteste urkundliche Erwähnung. Damals ging das Patronatsrecht von den sächsichen Herzögen auf die Ratzeburger Bischöfe über. Das eigentliche Kirchenschiff scheint aus wesentlich späterer Zeit zu stammen.

      1461 – wurde die älteste Glocke mit dem Namen "Maria" aus dem Turm der St. Johanniskirche gegossen. 

      1470 – aus diesem Jahr stammt der Grabstein eines H. Lesemann, der 1950 vom Denkmalschutzamt in der Nähe des Altars endetckt wurde. Bekannt ist, dass in früheren Zeiten Pastoren in der Kirche beigesetzt worden sind. Er wurde später im Brauthaus aufgestellt.

      1487 – wurde diei größte Glocke von Meister Geert von Vou aus Kampen in Holland gegossen.

      1596 – Jahr der Innenschrift des kleinen Kronleuchters

      17. Jh. – aus dieser Zeit stammen die ältesten Intarsienarbeiten in den Holzbänken.

      1619 – wurde das Brauthaus, der eigentliche Haupteingang errichtet. Die eingeflügelte Innentür ist mit klassizistischen Schnitzornamenten verziert. Über ihr befindet sich ein gotischer Spitzbogen. Die zweiflüglige Außentpr zeigt ähnliche Schnitzerei wie die Innentür.

      1634 – aus diesem Jahr stammt der Kern unserer großen Orgel.

      18. Jh. – Aus dieser Zeit stammen die besondern Vierländer Flickenkissen (Schrödenkissen). Sie wurden von Schneidern in einer besonderen Technik (zwischengefasste Paspeln) genäht und werden aus alten Trachtenstoffen hergestellt.

      1802-09 wurden die meisten Intarsienarbeiten angefertigt. Sie zeigen Blumen und Vögel als Motive, aber auch Engel und eine Hasenjagd. Die namen an den Tpren bezeichnen die früheren Besitzer:innen und Investitor:innen des Gestühls. 

      1803 – Erweiterung der großen Orgel.

      1925 – der Turm bekommt die dritte Glocke aus der Gemeinde Kagel bei Berlin. Sie wurde 1874 in Stettin gegossen.

      1944 – Stiftung des Kronleuchters mit der Innenschrift "Gott dem Herren zur Ehre und anderen zur Folge und Lehre hat Hans Bormester seliger und sine hinterlassene Witwe Cathrin Bormester diese Rone verehret"

      1956-61 – große Renovierungsarbeiten. Die Emporen und Lauben sowie das Innengestphl und der Altar werden wegen Holzwurmbefall aus der Kirche entfernt. Hinter den Emporen verbargen sich zugemauerte Fenster, die wieder geöffnet und verglast wurden. So entstand ein offener, lichtdurchfluteter Raum. Die Kirche erhält den heute noch besthenden neuen Altar von Klaus Luckey. Auf einem Sockel von handgestrichenen Ziegeln, abgedeckt mit einer Steinplatte steht ein vierteiliges Bronzebild.

      1974 – Renovierung des Brauthauses. Im Inneren werden zwei Flutgedenktafeln (von 1741 und 1771) angebracht, die an zwei verheerende Überflutungen erinnern. Ihnen gegenüber fand der älteste Grabstein der Vierlande (1470) seine Aufstellung.

      1975 – bei Reparaturarbeiten an den Außenwänden wird ein altes Portal aus Ziegeln im Innenhof der Nordwand entdeckt und freigelegt. Zum Vorschein kam ein gotisches Portal von großer Formschönheit. Die frähgotsichen Spitzbogenformen und die Art der Formsteine lassen auf ein hohes alter Schließen.

      1979 – aus diesem Jahr stammt unsere kleine Orgel im Altarraum.

      1981 – Zur Goldenen Konfirmationsbilder werden in feierlichem Rahmen die restaurierten Bilder des alten Altars an im Kirchenschiff aufgehängt. Das Hauptbild des alten Altars, der gekrezigte Herr, hängt zwischen zwei Fenstern der Nordwand. Etwas weiter hinten hängt das Abendmahlsgemälde aus der Predella des alten Altars. Vorne über dem Brauthaus Christi Himmelfahrt.

      1992 – Freilegung des gesamten Kircheninnenraumes zum Einbau einer Fußbodenheizung. In diesem Zuge wurden weitreichende Ausgrabungen genehmigt, die Aufschlüsse über das Feldsteinmauerwerk der alten Saalkirche aus dem 13. Jh. zutage führten.

      Historie der Pastor:innen

      1795-1819 Pastor Eichler

      1819-1838 Pastor Struve

      1838-1859 Pastor Holm

      1859-1868 Pastor Goerne

      1869-1871 Pastor Schoost

      1872-1899 Pastor Endelmann

      ... hier müssen wir noch mal ordentlich nachforschen. Meldet euch, wenn ihr Spürnasen seid!

      1958-xxxx Pastor Gerdts  

      xxxx-1969 Pastor Hans Gerdts

      1970-1992 Pastor Jürgen Köhler

      1992-1999 Pastor Jan Wingert

      1999-2024 Pastorin Doris Spinger


      Blick in die Kirche

      AltarraumNG

      Altarraum

      AlttarraumNG_nah
      InnenraumKircheNG
      Orgelempore

      Du denkst über eine Taufe oder Trauung in unserer Kirche nach? Oder möchtest einfach einen Eindruck vom Inneren unseres Kirchraumes bekommen, kannst aber nicht vor Ort sein? Hier bekommst du einen kleinen Einblick.

      Einmal den Mittelgang entlangschreiten


      Kirche

      geöffnet: täglich 10.00 - 17.00

      St. Johannis zu Neuengamme ist eine offene Kirche: täglich kannst du hier von 10 bis 17 Uhr einfach die Kirchentür öffnen und eintreten. Direkt am Radweg gelegen, lohnt sie einen Abstecher auf der nächsten Fahrradtour. 
      Also: Du bist herzlich willkommen! Schauen dich in Ruhe um, genieß´ die Stille oder den Gottesdienst. Lass dir Zeit für freie Gedanken, fürs Singen, fürs Gebet. Lass dich berühren von der besondern Atmosphäre des Kirchraumes, von den Spuren der Menschen, die ihn Jahrhundertelang mit Leben gefüllt haben. Und vielleicht nimmst du ein Stück Himmel mit zurück in deinen Alltag.

      Foto: Archiv St. Johannis zu Curslack


      Historisches

      Schlichter als die anderen vierländer Kirchen begegnet die Kirche St. Johannis zu Neuengamme mit einem hellen, lichtdurchfluteten weiten Raum. Schon beim ersten Hinsehen lässt sich erkennen, dass das Kirchenschiff mit seinen Feldsteinen und der Chor, nicht aus einem Guss sind. Welcher Teil der ältere ist, ist umstritten. Während Kirchenschiff und Chor im Grundriss unverändert blieben hat sich der Innenraum in seiner Ausgestaltung ständig dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. In katholischer Zeit war die Kirche wohl mehr oder minder bunt, nach der Reformation wurde sie dann ganz schlicht. Sicher ist: St. Johannis war ständig im Wandel. Und: Die Geschichte dieses Wandel ist mehr als eine Aneinanderreihung von Renovierungsarbeiten und notwendigen Umbauten – sie ist auch eine kreative Erprobung einer gottesdienstlichen Gestaltung des Kirchraumes.

      Orgel

      Die Orgel stammt im heute noch erhaltenen Kern aus dem Jahre 1634 und wurde von Gottfried Fitsche gebaut. Sie wurde insbesondere 1803 erweitert und auf den heutigen Platz verlegt und bekam ihr heutiges Aussehen. Heute hat die Orgel nach einer nochmaligen Erweiterung 2 Manuale, 1 Pedal und 21 Register, außerdem ein Register mit Zymbelsternen und Sonne.

      Intarsienkunst

      In der Blütezeit des Vierländer Intarsienkunsthandwerks von 1760 bis 1840 gab es 25 Werkstätten. Die Künstler entwickelten herrliche Blumenmotive, schwungvolle Namenszüge, Stern- und Sonnenornamente, phantasievolle Vogelmotive und naive Figuren ausgeprägter Eigenart. Das Wort Intarsia bedeutet so viel wie Einlegearbeit.

      Altarbild

      Vierteiliges Bronzebild des neuen Altars von Klaus Luckey. 

      Zu sehen sind von links nach rechts die Stationen der Passion (Getsemanimoment), der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu - versehen mit der Unterschrift: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."

      Hutständer

      Die ursprünglich für die Männervorgesehenen Bankreihen sind mit auffälligen und kunstvoll verzierten Hutständern versehen. Die Motive geben oft Hinweise auf das jeweilige Handwerk des Banksitzenden.

        (Um)gestaltungen des Innenraums im Überblick

        1261 – älteste urkundliche Erwähnung. Damals ging das Patronatsrecht von den sächsichen Herzögen auf die Ratzeburger Bischöfe über. Das eigentliche Kirchenschiff scheint aus wesentlich späterer Zeit zu stammen.

        1461 – wurde die älteste Glocke mit dem Namen "Maria" aus dem Turm der St. Johanniskirche gegossen. 

        1470 – aus diesem Jahr stammt der Grabstein eines H. Lesemann, der 1950 vom Denkmalschutzamt in der Nähe des Altars endetckt wurde. Bekannt ist, dass in früheren Zeiten Pastoren in der Kirche beigesetzt worden sind. Er wurde später im Brauthaus aufgestellt.

        1487 – wurde diei größte Glocke von Meister Geert von Vou aus Kampen in Holland gegossen.

        1596 – Jahr der Innenschrift des kleinen Kronleuchters

        17. Jh. – aus dieser Zeit stammen die ältesten Intarsienarbeiten in den Holzbänken.

        1619 – wurde das Brauthaus, der eigentliche Haupteingang errichtet. Die eingeflügelte Innentür ist mit klassizistischen Schnitzornamenten verziert. Über ihr befindet sich ein gotischer Spitzbogen. Die zweiflüglige Außentpr zeigt ähnliche Schnitzerei wie die Innentür.

        1634 – aus diesem Jahr stammt der Kern unserer großen Orgel.

        18. Jh. – Aus dieser Zeit stammen die besondern Vierländer Flickenkissen (Schrödenkissen). Sie wurden von Schneidern in einer besonderen Technik (zwischengefasste Paspeln) genäht und werden aus alten Trachtenstoffen hergestellt.

        1802-09 wurden die meisten Intarsienarbeiten angefertigt. Sie zeigen Blumen und Vögel als Motive, aber auch Engel und eine Hasenjagd. Die namen an den Tpren bezeichnen die früheren Besitzer:innen und Investitor:innen des Gestühls. 

        1803 – Erweiterung der großen Orgel.

        1925 – der Turm bekommt die dritte Glocke aus der Gemeinde Kagel bei Berlin. Sie wurde 1874 in Stettin gegossen.

        1944 – Stiftung des Kronleuchters mit der Innenschrift "Gott dem Herren zur Ehre und anderen zur Folge und Lehre hat Hans Bormester seliger und sine hinterlassene Witwe Cathrin Bormester diese Rone verehret"

        1956-61 – große Renovierungsarbeiten. Die Emporen und Lauben sowie das Innengestphl und der Altar werden wegen Holzwurmbefall aus der Kirche entfernt. Hinter den Emporen verbargen sich zugemauerte Fenster, die wieder geöffnet und verglast wurden. So entstand ein offener, lichtdurchfluteter Raum. Die Kirche erhält den heute noch besthenden neuen Altar von Klaus Luckey. Auf einem Sockel von handgestrichenen Ziegeln, abgedeckt mit einer Steinplatte steht ein vierteiliges Bronzebild.

        1974 – Renovierung des Brauthauses. Im Inneren werden zwei Flutgedenktafeln (von 1741 und 1771) angebracht, die an zwei verheerende Überflutungen erinnern. Ihnen gegenüber fand der älteste Grabstein der Vierlande (1470) seine Aufstellung.

        1975 – bei Reparaturarbeiten an den Außenwänden wird ein altes Portal aus Ziegeln im Innenhof der Nordwand entdeckt und freigelegt. Zum Vorschein kam ein gotisches Portal von großer Formschönheit. Die frähgotsichen Spitzbogenformen und die Art der Formsteine lassen auf ein hohes alter Schließen.

        1979 – aus diesem Jahr stammt unsere kleine Orgel im Altarraum.

        1981 – Zur Goldenen Konfirmationsbilder werden in feierlichem Rahmen die restaurierten Bilder des alten Altars an im Kirchenschiff aufgehängt. Das Hauptbild des alten Altars, der gekrezigte Herr, hängt zwischen zwei Fenstern der Nordwand. Etwas weiter hinten hängt das Abendmahlsgemälde aus der Predella des alten Altars. Vorne über dem Brauthaus Christi Himmelfahrt.

        1992 – Freilegung des gesamten Kircheninnenraumes zum Einbau einer Fußbodenheizung. In diesem Zuge wurden weitreichende Ausgrabungen genehmigt, die Aufschlüsse über das Feldsteinmauerwerk der alten Saalkirche aus dem 13. Jh. zutage führten.

        Historie der Pastor:innen

        1795-1819 Pastor Eichler

        1819-1838 Pastor Struve

        1838-1859 Pastor Holm

        1859-1868 Pastor Goerne

        1869-1871 Pastor Schoost

        1872-1899 Pastor Endelmann

        ... hier müssen wir noch mal ordentlich nachforschen. Meldet euch, wenn ihr Spürnasen seid!

        1958-xxxx Pastor Gerdts  

        xxxx-1969 Pastor Hans Gerdts

        1970-1992 Pastor Jürgen Köhler

        1992-1999 Pastor Jan Wingert

        1999-2024 Pastorin Doris Spinger


        Blick in die Kirche

        AltarraumNG

        Altarraum

        AlttarraumNG_nah
        InnenraumKircheNG
        Orgelempore

        Du denkst über eine Taufe oder Trauung in unserer Kirche nach? Oder möchtest einfach einen Eindruck vom Inneren unseres Kirchraumes bekommen, kannst aber nicht vor Ort sein? Hier bekommst du einen kleinen Einblick.

        Einmal den Mittelgang entlangschreiten


        Kontakt

        Kirchengemeindebüro/Friedhof

        Hauke Koetzold

        Büro Neuengamme: Feldstegel 18, 21039 Hamburg
        Hauke Koetzold

        Telefon: 040 - 723 25 73
        Fax: 040 - 723 40 592
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

        Öffnungszeiten:
        Montag: geschlossen
        Dienstag: 9:30 - 12:00 und 14:00 - 16:30
        Mittwoch: geschlossen
        Donnerstag: 9:30 - 12:00
        Freitag: 9:30 - 12:00

        persönliche Infos

        Chef der Büro-Zentrale I sorgt als Küster im
        Gottesdienst für Willkommens-Atmosphäre I kennt
        sich bestens mit Friedhofsverwaltung aus I weiß
        immer wo alles ist I hat für alle ein offenes Ohr I hier
        laufen die Fäden zusammen


        Kirchengemeinderat

        Der Kirchengemeinderat ist das Leitungsteam unserer Gemeinde. Es wird alle 6 Jahre gewählt und freut sich immer über neue Kandidat:innen.
        Wir treffen uns ein mal im Monat zu einer gemeinsamen Sitzung. Hier besprechen wir alle wichtigen Themen, die uns als Gemeinde beschäftigen und treffen gemeinsam Entscheidungen per Abstimmungsverfahren.
        Zu wichtigen Themen gibt es kleinere Arbeitsgruppen, sogenannte Ausschüsse. Sie treffen sich nach Bedarf, beschäftigen sich intensiv mit eine Thema und formulieren Beschlussvorlagen.
        Der Kirchenvorstand entsendet auch Mitglieder in den Regionalausschuss des Sprengels, den sogenannten GAP. Dort arbeiten Entsannte aus allen vier Gemeinden zusammen und besprechen alle Themen, die uns als "Kirche in Vierlanden" gemeinsam betreffen.

        Besetzung der Ausschüsse

        Personal: Kirstein, Prechel, M. von Lingen

        Finanzen: Harden, Kirstein, Ludanek, Prechel, Rieke, Schnepp

        Friedhof/Landpflege: Kirstein, Ludanek, Prechel, Schnepp, Spinger

        Gebäude: Burkhardt, Kirstein, Ludanek, Schnepp, Spinger

        Jugend: Berger, Brysinski, Harden, Rieke

        Senioren: Berger, Burkhardt, M. von Lingen

        Klima: Brysinski, Burkhardt, Schnepp

        Zeltlagerverband: Berger, Brysinski


        Birger Kirstein

        Vorsitzender
        Birger Kirstein

        Mobil: +49 171 415133
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

        Ausschüsse: Personal, Finanzen, Friedhof/Landpflege, Gebäude, Vorsitzender des GAP

        persönliche Infos

        Gremienvorstand mit Überblick und Herz I immer
        ansprechbar I guter Rat in ruhiger Stunde I
        unterstützt wo er kann I gibt Feedback ehrlich und
        wertschätzend I vertraut auf die Kompetenzen
        anderer

        Dr. Hanna von Lingen

        Zweite Vorsitzende, Pastorin im Sprengel mit Zuordnung Neuengamme
        Hanna Von Lingen

        Mobil: +49 151 23500424
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
        Instagram: @quellenundeisberge

        Ausschüsse: Ich schaue nach Bedarf überall einmal vorbei, GAP

        persönliche Infos

        Kaffee Junkie I nächstes Projekt ist schon im Kopf I arbeitet immer mit offener Bürotür I liebt es mit Menschen ganz persönliche Rituale zu gestalten I diskutiert gern über Gott und die Welt I betet beim Yoga

        Finja Harden

        Diakon.-missionar. Mitarbeiterin
        Finja Harden

        Mobil: +49 171 6438431
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
        Instagram: @ejn_hamburg

        Ausschüsse: Finanzen, Jugend

        persönliche Infos

        begleitet und überblickt unsere Angebote für Kinder
        und Jugendliche I wunderbares Zahlengedächtnis I hat
        den Orga-Überblick und packt trotzdem noch mit an I
        Frau für die besten Bastelideen I scheut nicht vor
        neuen Aufgaben zurück I sprudelt über vor Kreativität

        André Ludanek

        persönliche Infos

        Kontakt für Gebäude, Pachten und Ländereien I
        Konstrukteur mit Plan vom Bau I Mitdenker und Macher
        I allzeit bereit mit Ruhe und Überblick I gut und gern
        vernetzt I gern mit Hund unterwegs I Papierkram ist
        sein Ding

        Andrea Burkhardt

        Andrea Burkhardt

        Ausschüsse: Senior:innen, Klima

        persönliche Infos

        Töpferfee mit offenem Ohr I hat ein Faible für
        historische Gemäuer I schätzt im Gottesdienst auch die
        leisen Töne I lässt sich gerne von Lebensgeschichten
        berühren I singt gern in höheren Tonlagen

        Christin Berger

        Christin Berger

        Ausschüsse: Jugend, Senioren, Zeltlagerverband

        persönliche Infos

        Freundlichkeit in Person I spielt und redet mit Kids
        und Teens über Gott und die Welt I lacht gern und
        viel I
        ist unendlich geduldig I freut sich jedes Jahr
        wieder auf das Abenteuer Zeltlager

        Fooke Spinger

        Fooke Spinger

        Ausschüsse: Friedhof/Landpflege, Gebäude

        persönliche Infos

        muss machen und am besten mit Brumm I kommt
        mit neuer Energie und möchte die Welt umreißen I
        Macher mit Tiefgrund

        Frauke Prechel

        Foto Juliane Brachvogel

        Ausschüsse: Personal, Finanzen, Friedhof/Landpflege

        persönliche Infos

        Liebenswerte Zahlenjongleurin I Überblick über das
        große Ganze I ruhige Seele mit offenem Ohr I
        verbindet Verantwortugsbewusstsein mit Leichtigkeit

        Jürgen Schnepp

        Jürgen Schnepp

        Ausschüsse: Finanzen, Friedhof/Landpflege, Gebäude, Klima

        persönliche Infos

        organisiert gerne und alles I einzigartig strahlendes
        Lachen I hat ein vermittelndes Händchen bei
        Konflikten I ist handwerklich immer zuständig

        Klaus Brandt

        Foto Ute Schmidt

        Ausschüsse: GAP

        persönliche Infos

        Stimme vom Kiebitzdeich I versteckt ein
        verschmitztes Lächeln hinter seinem Bart I echter
        Vierländer I hat immer einen lustiger Spruch auf
        Lager I hört die Flöhe husten

        Kjeld Brysinski

        Foto Martin Lüdeke

        Ausschüsse: Jugend, Klima, Zeltlagerverband, GAP

        persönliche Infos

        Multitalent und Zeltlagerfreak I Lehrer mit
        Schiebermütze und pädagogischem Know-How I hat
        Spaß an der Jugendarbeit I weiß oft guten Rat bei
        Lebensfragen

        Michael Rieke

        Michael Rieke

        Ausschüsse: Finanzen, Jugend

        persönliche Infos

        Bär mit Ausdauer I leise Stimme die Wichtiges sagt I
        gute Seele I großes Herz für die Kinder- und
        Jugendarbeit I auf ihn ist immer Verlass


        Mitarbeitende und Pastor:innen

        Ob Verwaltung, Kirchenmusik, Reinigung oder Pädagogik. Bei uns gibt es viele Mitarbeitende, die zum Gemeindeleben beitragen. Der eine oder die andere läuft dir sicher mal über den Weg, wenn du unser Gemeindehaus betrittst.

        Finja Harden

        Diakonisch-missionarische Mitarbeiterin

        Das Jugendbüro in Neuengamme hat keine festen Öffnungszeiten. Es ist aber oft jemand da - schau also gern vorbei.

        Finja Harden

        Jugendbüro Neuengamme
        Feldstegel 18, 21039 Hamburg

        Mobil: +49 171 6438431
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
        Instagram: @ejn_hamburg

        persönliche Infos

        begleitet und überblickt unsere Angebote für Kinder
        und Jugendliche I wunderbares Zahlengedächtnis I hat
        den Orga-Überblick und packt trotzdem noch mit an I
        Frau für die besten Bastelideen I scheut nicht vor
        neuen Aufgaben zurück I sprudelt über vor Kreativität

        Hauke Koetzold

        Sekretär, Friedhofsverwalter, Küster
        Hauke Koetzold

        Büro: Gemeindehaus Neuengamme
        Feldstegel 18, 21039 Hamburg

        Telefon: 040 - 723 25 73
        Fax: 040 - 723 40 592
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

        Öffnungszeiten:
        Montag: geschlossen
        Dienstag: 9:30 - 12:00 und 14:00 - 16:30
        Mittwoch: geschlossen
        Donnerstag: 9:30 - 12:00
        Freitag: 9:30 - 12:00

        persönliche Infos

        Chef der Büro-Zentrale I sorgt als Küster im
        Gottesdienst für Willkommens-Atmosphäre I kennt
        sich bestens mit Friedhofsverwaltung aus I weiß
        immer wo alles ist I hat für alle ein offenes Ohr I hier
        laufen die Fäden zusammen

        Moritz von Lingen

        Pastor im Sprengel mit Zuordnung Neuengamme
        Moritz von Lingen

        Büro: Gemeindehaus Neuengamme
        Feldstegel 18, 21039 Hamburg


        Mobil: +49 151 23501993
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
        Instagram: @quellenundeisberge

        persönliche Infos

        der “Diplomat” I weiß, wie man die Dinge angeht I der mit der Cap und den langen Pausen in der Predigt I Football-Fan I wohlige Pastorenkind-Ruhe I tankt auf beim Klavierspielen

        Dr. Hanna von Lingen

        Pastorin im Sprengel mit Zuordnung Neuengamme
        Hanna Von Lingen

        Büro: Gemeindehaus Neuengamme
        Feldstegel 18, 21039 Hamburg

        Mobil: +49 151 23500424
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
        Instagram: @quellenundeisberge

        persönliche Infos

        Kaffee Junkie I nächstes Projekt ist schon im Kopf I arbeitet immer mit offener Bürotür I liebt es mit Menschen ganz persönliche Rituale zu gestalten I diskutiert gern über Gott und die Welt I betet beim Yoga

        Lenard Claus

        Hausmeister
        Foto Heiko Baumeister

        Wenn euch etwas auffällt, das repariert oder angebracht werden muss, schreibt es auf die To-Do Liste in der Küche des Gemeindehauses.

        persönliche Infos

        Mann für alles I hält als Hausmeister Kirche und
        Gemeindehaus in Schuss I einfach machen

        Alwina Molgedei

        Reinigungskraft
        Alwina Molgedei

        Zuständig für Reinigungsarbeiten in unserer Kirche

        persönliche Infos

        Hält die Kirche blitzblank I Hat von allem einen Plan I immer für einen guten Spruch zu haben

        Svetlana Schneid

        Reinigungskraft
        Foto Petra Jansen

        Zuständig für Reinigungsarbeiten im Gemeindehaus

        Bärbel Werner

        Reinigungskraft
        Foto Michael F. Hacker

        Zuständig für Reinigungsarbeiten im Gemeindehaus

        persönliche Infos

        begrüßt stets mit einem strahlenden Lächeln I hat ein Faible für Handarbeit

        Friedhof

        Gräber Südseite
        Nordseite NG
        Stehlenfeld Friedhof NG
        Stehlenfeldmit Trum NG
        Unter Den Linden
        Unterden Linden NG
        Urnenfeld Rasenflache NG
        Urnenfeld NG

        Zur Kirchengemeinde St. Johannis zu Neuengamme gehört ein weitläufiger Friedhof, der sich entlang der Südseite der Kirche erstreckt. Die Grabfelder rund um die anderen Seiten der Kirche wurden schon vor langer Zeit stillgelegt. Dort erstrecken sich nun parkähnliche Wiesen zwischen alten Grabsteinen mit Bänken, die zum Verweilen einladen.

        Durch die vielfältige Gestaltung der Flächen ist der Friedhof ganz auf Ihre Wünsche zugeschnitten. Neben Grabflächen in verschiedenen Größen gibt es verschiedene Urnengräber. So findet sich nicht nur eine große Fläche Urnengräber mit Grabplatten, sondern auch das Urnengemeinschaftsfeld "Unter den Linden" sowie das Stehlen-Urnenfeld, das direkt am Turm gelegen ist. 

        Grabfläche Südseite

        An der Südseite unserer Kirche befindet sich eine große Fläche mit geräumigen Grabplätzen, die von den Angehörigen gepflegt werden.

        Stehlenfeld NG
        Stehlenfeld

        Direkt neben dem Kirchturm befindet sich ein Urnengemeinschaftsfeld mit Stehlen, auf denen auf Wunsch die Namen der Verstorbenen eingetragen werden können.

        Unter den Linden NG
        Unter den Linden

        Das Urnengemeinschaftsfeld "Unter den Linden" greift die Atmosphäre eines Friedwalds auf und liegt zugleich in unmittelbarer Nähe zur Kirche. Die Namen der Verstorbenen werden auf Blättern an Stehlen angebracht.

        Urnenfeld NG
        Urnenfeld

        Entlang des Mittelgangs erstreckt sich ein Urnenfeld. Derzeit legen wir einen weiteren Streifen an. Außerdem sind Urnenbestattungen bei uns prinzipell auf fast allen freien Rasenflächen möglich.

        Grab und Rasenflächen NG
        Rasenflächen

        Zwischen den angelgeten Grabflächen sind auch immer wieder Rasenflächen freigelassen. Dazu gibt es oft eine Bank, die zum verweilen einlädt. Auch Urnenbestattungen sind auf den freien Rasenflächen möglich.


          Kontakt

          Verwaltung

          Friedhofsbüro: Feldstegel 18, 21039 Hamburg
          Hauke Koetzold

          Hauke Koetzold

          Telefon:
          040 - 723 25 73
          Fax:
          040 - 723 40 592
          Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

          Öffnungszeiten

          Montag: geschlossen
          Dienstag: 9:30 - 12:00 und 14:00 - 16:30
          Mittwoch: geschlossen
          Donnerstag: 9:30 - 12:00
          Freitag: 9:30 - 12:00


          Satzung und Gebühren

          Kinder und Jugendliche

          Die Kinder- und Jugendarbeit in der Evangelischen Jugend Neuengamme (EJN) ist ein lebendiger Ausdruck unseres christlichen Glaubens und unserer Verantwortung für junge Menschen. Wir verstehen sie als einen offenen Raum der Begegnung, in dem Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft, ihren Lebensrealitäten oder ihrem Glaubenshintergrund willkommen sind. 

          Unsere Arbeit ist geprägt von Wertschätzung, Partizipation und Gemeinschaft. Wir möchten junge Menschen ermutigen, ihre individuellen Stärken und Interessen zu entdecken, gemeinsam mit Anderen Verantwortung zu übernehmen und ihren Glauben in Freiheit und Offenheit zu erkunden.

          Als Teil der Gemeinde ist die Kinder- und Jugendarbeit ein Ort, an dem junge Menschen mitgestalten, mitbestimmen und sich ausprobieren können – sei es in kreativen Projekten, gemeinschaftlichen Erlebnissen oder Engagement.


          Jugendbüro

          Im Gemeindehaus Neuengamme findest du rechts neben dem Haupteingang einen seperaten Eingang zu unserem Jugendtrakt. Dort gibt es im ersten Stock das Jugendbüro. Es hat zwar keine festen Öffnungszeiten, aber es ist oft jemand da – schau also gern vorbei.

          Finja Harden

          Diakonisch-missionarische Mitarbeiterin
          Finja Harden

          Mobil: +49 171 6438431
          Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
          Instagram: @ejn_hamburg

          Gemeindehaus Neuengamme
          Feldstegel 18
          21039 Hamburg


          Unsere Räume - deine Möglichkeiten

          Jugendliche und Kinder haben im Gemeindehaus Neuengamme einen ganz eigenen, voll ausgestatteten Bereich für sich. Dazu gehören der "Keller" mit Kneipenfeeling und Fernsehr, der Wintergarten mit Kamin, der Kicker- und Billiardraum oder der Dachboden mit gemütlichen Sofas und Basteltischen. Neben unseren festen Gruppen gibt es auch offene Zeiten, in denen du dich hier einfach mit deinen Freunden treffen kannst.

          Das Herzstück unserer offenen Kinder- und Jugendarbeit ist der Jugendkeller – ein Treffpunkt für viele Altersgruppen. Hier verbringen Kinder nach der Schule ihre Freizeit, Jugendliche treffen sich abends zum Kickern oder Quatschen, und manchmal sitzen auch Erwachsene gemeinsam bei einem Fußballspiel zusammen. Damit der Keller fast immer geöffnet ist, sorgen unsere Jugendmitarbeiterin und engagierte Ehrenamtliche mit Schlüssel dafür, dass jemand vor Ort ist. Der Keller und der angrenzende Wintergarten sind ausschließlich für die offene Jugendarbeit da – hier geht es ums spontane Vorbeikommen, nicht um feste Gruppenangebote.

          Unsere Gruppen treffen sich in den weiteren Jugendräumen. Auf dem Dachboden gibt es unendlich viele Spiele und Bastelmaterialien, im Erich stehen Kicker und Billard bereit.

          Dazu haben wir einen großen Außenbereich: ein Abenteuerspielplatz mit Historischem Dorf, eine Werkstatt für Bauprojekte und unseren Bootsschuppen mit der Kanu-Flotte.

          Dachboden

          Keller

          Keller

          Kicker- und Billiardraum

          Spieleschrank

          Wintergarten

          Du willst dabei sein? Dann komm vorbei! Der Jugendkeller wartet darauf, wieder mit Leben gefüllt zu werden. Ob Spielen, Chillen, Quatschen oder gemeinsam etwas auf die Beine stellen – hier ist Platz für deine Ideen.

          Der Jugendkeller ist nahezu immer nachmittags geöffnet. Wenn du vorbeikommen möchtest und nicht sicher bist, darfst du auch immer eine kurze Nachricht an Finja schreiben um nachzufragen. Mindestens einmal im Monat hat der Keller am Freitag bis in den Abend hinein geöffnet. Die aktuellen Zeiten findest du im Angebotskalender, im Radar und bei Instagram.


          Spenden und Stiftung

          Die Neuengammer Kirchenstiftung wurde im Herbst 2010 unter dem Dach des Kirchenkreises Hamburg-Ost gegründet.

          Durch die Kirchenstiftung haben wir die Möglichkeit durch Zinserträge Aktivitäten und Projekte unserer Gemeinde zu unterstützen.

          Eine lebendige Gemeindearbeit setzt auch immer entsprechende finanzielle Mittel voraus.
          Wir wollen eine gute, attraktive Arbeit an unserem Nächsten gewährleisten und möchten, dass alle aktiv am Gemeindeleben teilhaben können. Zum Beispiel bei Freizeiten dem Sommerfest oder dem Reformationsfest. Auch individuelle und gezielte Einzelhilfen sind auf dieser Grundlage möglich.

          Dafür bitten wir um Ihre finanzielle Unterstützung.

          IBAN: DE14 5206 0410 3906 4460 27
          BIC. GENODEF1EK1
          Betreff: Neuengammer Kirchenstiftung

          Zusammen mit dem gesamten Kirchengemeinderat,
          der Stiftungsvorstand
          André Ludanek
          Frauke Prechel
          Kjeld Brysinski

          Selbstvertändlich ist auch unabhängig von der Stiftungsarbeit eine Spende an unsere Gemeinde für einen selbstgewählten Wunschzweck möglich. Bitte verwenden Sie dazu die oben genannante Kontoverbidung und geben im Betreff den gewünscheten Spendenzweck an.

          Vielen Dank!